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Tomas Petrauskas hätte nie gedacht, dass er in eine Situation geraten würde, die ihn an den Menschen zweifeln lässt, dem er vertraut hatte. Wie viele moderne Eltern arbeiteten er und seine Frau Vilma viel, daher brauchte ihre vierjährige Tochter Ema die Betreuung eines Kindermädchens.
„Anfangs sah alles perfekt aus“, erinnert sich Vilma. „Das Kindermädchen Kristina wirkte professionell, hatte ausgezeichnete Referenzen und Erfahrung mit Kindern.“ Doch nach einigen Monaten begannen die Eltern, beunruhigende Anzeichen zu bemerken. Ema, sonst ein fröhliches und energiegeladenes Mädchen, wurde verschlossen und blieb nur ungern mit dem Kindermädchen allein.
„Als wir nach Hause kamen, bemerkten wir seltsame Dinge – Gegenstände lagen an ungewöhnlichen Stellen, Geschirr war nicht gespült, obwohl das Kindermädchen behauptete, mit Ema Mittagessen gekocht zu haben“, erzählt Tomas. „Einmal fanden wir fremde Tassen auf dem Tisch, obwohl wir strikt vereinbart hatten, dass während der Arbeitszeit keine Gäste im Haus sein dürfen.“
Nach langen Überlegungen beschloss die Familie, eine versteckte Kamera anzuschaffen. „Es war eine schwierige Entscheidung“, gibt Tomas zu. „Wir wollten nicht glauben, dass die Person, der wir unser Kind anvertraut haben, unzuverlässig sein könnte. Aber die Sicherheit unseres Kindes war für uns das Wichtigste.“
Die Kamera wurde professionell im Wohnzimmer installiert, wo Ema die meiste Zeit verbrachte. Das Gerät war nahezu unsichtbar, in ein Bücherregal integriert, mit Bewegungssensor und Audioaufzeichnungsfunktion.
Was die Eltern bei der Auswertung der Aufnahmen der ersten Woche sahen, veranlasste sie zu sofortigem Handeln. Es stellte sich heraus, dass das Kindermädchen:
– Den Großteil des Tages in sozialen Netzwerken verbrachte
– Ständig private Telefongespräche führte
– Regelmäßig Freunde ins Haus einlud
– Ema oft unbeaufsichtigt allein spielen ließ
– Dem Kind zum Mittagessen nur einen schnellen Snack gab, obwohl vereinbart war, frische Mahlzeiten zuzubereiten
„In einer Aufnahme sahen wir, wie Ema weinend um Aufmerksamkeit bat, während das Kindermädchen nicht einmal den Blick vom Telefon hob“, erzählt Vilma mit Tränen in den Augen. „Das war der letzte Tropfen.“
Die Eltern beendeten umgehend den Vertrag mit dem Kindermädchen und informierten die Vermittlungsagentur über das unangemessene Verhalten der Angestellten. Die Aufnahmen wurden zu einem wichtigen Beweismittel, das half, rechtliche Auseinandersetzungen über die Vertragskündigung zu vermeiden.
„Die versteckte Kamera hat nicht nur geholfen, unsere Tochter zu schützen, sondern uns auch innere Ruhe gegeben“, sagt Tomas. „Jetzt haben wir ein neues Kindermädchen, das großartig ist, und wir sehen die Aufnahmen regelmäßig durch – nicht aus Misstrauen, sondern aus Gründen der allgemeinen Sicherheit.“
Diese Geschichte hat mehrere wichtige Aspekte aufgezeigt:
1. Die Sicherheit der Kinder muss an erster Stelle stehen
2. Selbst die besten Referenzen garantieren nicht immer eine hochwertige Betreuung
3. Moderne Technologien können helfen, die Sicherheit der Angehörigen zu gewährleisten
4. Es ist wichtig, auf Verhaltensänderungen des Kindes zu achten
Heute teilt die Familie Petrauskas ihre Geschichte aktiv, um anderen Eltern zu helfen. „Wir wollen niemandem Angst machen, aber es ist wichtig zu verstehen, dass wir heutzutage alle möglichen Mittel ausschöpfen müssen, um die Sicherheit unserer Kinder zu gewährleisten“, betont Vilma.
Die versteckte Kamera wurde nicht nur zu einer Garantie für Sicherheit, sondern auch für innere Ruhe. Sie hilft sicherzustellen, dass zu Hause alles reibungslos abläuft und die Kinder sich in einer geschützten Umgebung befinden.
„Unsere Tochter ist wieder das fröhliche, energiegeladene Mädchen geworden, als das wir sie kannten“, lächelt Tomas. „Und das ist das Wichtigste.“